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FMS Screening In der heutigen Zeit wird das Scalieren und Bewerten von Körperfunktion und ‑leistung immer wichtiger. Anforderungen an die Person und das Durchhaltevermögen werden anspruchsvoller und komplexer, egal ob im Sport oder in der Berufswelt. Es kann sich heutzutage niemand mehr leisten durch Überbelastung oder Verletzungen langfristig auszufallen. Zwangspausen oder gar Operationen sind lästige und langwierige Folgen von überlasteten Körperstrukturen, die durch falsche Haltung im Büro, emotionalem Stress, fehlender Elastizität oder Stabilität im Sport entstehen.

Genau an diesem Punkt setzt ein Functional Movement Screen an. Dieser hat es sich zum Ziel gesetzt den Körper in seiner Funktion genauer unter die Lupe zu nehmen. Der Fokus liegt besonders auf Mobilität und Stabilität im Seitenvergleich. Er beurteilt die Funktionsebene des Bewegungsapparats nach einem Drei-Punkte-System und bietet Möglichkeiten zur Intervention. Durch das Bewertungssystem des FMS lässt sich anhand einer Punkteskala das Risiko von dauerhaften Überlastungsschäden abschätzen und ein individuelles, zielgerichtetes Übungsprogramm erstellen. Hast Du Schmerzen beim Kniebeugen oder Aufstehen vom Bürostuhl? Der FMS lässt Bewegungseinschränkungen der Hüfte oder dem Sprunggelenk im Seitenvergleich erkennen und gibt Hinweise auf die Ursache.

Wir im CrossFitBewegt geben medizinischen und gesundheitlichen Aspekten höchste Priorität. Jeder Sportler muss sich diesem kurzen Test unterziehen, um mögliche Überlastungen frühzeitig zu erkennen und Möglichkeiten anzubieten um gegen seine Dysbalancen und Dysfunktionen entgegenzuwirken.

FMS Screening

Mitentwickler des FMS ist Gray Cook aus Amerika, der dieses System als Standart im Sportbereich, bei vielen Bereitschaftsdiensten wie Polizei, Feuerwehr und Ambulanz sowie in vielen Unternehmen eingeführt hat. Er stellte fest, dass durch Dysbalancen und Dysfunktionen im Bewegungsapparat das Training und die Bewegungen im Alltag ineffizient und leistungsschwächend wirken. Durch längerfristige Belastung in seinem falschen Muster werden Verletzungen und Überlastungen der Gelenke, Bänder und Muskeln provoziert.

Fälschlicherweise wird im Volksmund immer noch die Meinung vertreten: „Sport tut halt weh, bzw. Sport muss weh tun – ich beiß mich schon durch. Bloß keine Schwäche zeigen, ich zeig meinem Körper schon was er aushalten muss.“

Heutzutage weiß man aber, dass im Sport Vorsorge getroffen werden sollte, „bevor“ es zu Verletzungen kommt. Es spielt dabei keine Rolle, um welchen Sport es sich handelt, egal ob CrossFit, Fußball, Handball, Hockey, Triathlon oder eine andere Sportart. Doch leider werden therapeutische Maßnahmen für den Sportler erst wichtig und interessant, wenn es schon zu Verletzungen gekommen ist. Dann ist der Zug bereits abgefahren und man verliert wertvolle Zeit, um den sportlichen Zielen näher zu kommen. Prävention im Amateursport ist leider noch wenig verbreitet. Der Glaube, nur der Profisportler könne sich einen fachmännischen Rat einholen ist veraltet und entspricht nicht mehr der Realität.

Täglich erleben wir hier bei CrossFitBewegt, dass Sportler aus den unterschiedlichsten Sportarten auf Anweisung eines Arztes in unsere Praxis zur Behandlung kommen. Es zeigen sich viele Beschwerdebilder, wie Probleme in der Wirbelsäule, im Kniegelenk, der Schulter, im Sprunggelenk und vieles mehr. Oftmals wird uns dann die Frage gestellt, wie lange denn die Verletzung dauern werde und warum Profisportler schneller regenerieren oder gar nicht erst derartige Verletzungen bekommen.

Hier muss ganz klar differenziert werden. Ein Profisportler wird in der Regel von Physiotherapeuten, Ärzten und Sportwissenschaftlern regelmäßig durch verschiedene Screening Verfahren untersucht. Dadurch können bereits frühzeitig mögliche Überlastungen erkannt und ausgeschaltet werden.

Belastung des Sprunggelenks beim Umknicken

Wie sind diese präventive Ansätze zu verstehen?
Dazu ein einfaches Beispiel.
Überlege Dir selbst: Bist Du schon einmal mit deinem Sprunggelenk umgeknickt oder hängen geblieben?
Sicherlich wirst Du jetzt antworten: „Ja klar, aber das ist doch schon Jahre her und das ist doch jedem schon mal passiert.“
Und hier liegt eine mögliche Ursache eines Bandscheibenvorfalls, einer Muskelzerrung oder einer Entzündung am Kniegelenk.

Anatomie des Sprunggelenks

Warum?
Schaut man sich die Anatomie des Körpers an und betrachtet die Biomechanik in den Gelenken, dann lässt sich diese Frage anhand einer aufsteigenden Kette schnell beantworten. Das Umknicktrauma kann dazu führen, dass die Außenbänder im Sprunggelenk das Wadenbein mit nach unten vorne ziehen und durch die muskuläre Schutzspannung das Wadenbein unten halten und fixieren. Nun muss man wissen, dass der hintere Oberschenkelmuskel (M. Bizeps femoris) am Wadenbeinköpfchen fixiert ist. Da dieser Muskel auch einen Zug durch das fixierte Wadenbein bekommt, zieht dieser – durch seinen Ansatz am Becken (Sitzbeinhöcker) – die Beckenschaufel nach hinten. Als Folge ergibt sich ein Beckenschiefstand.
Dieser Beckenschiefstand kann dazu führen, dass der hintere Oberschenkelmuskel zu sehr und zu lange einen Zug bekommt (denke an einen Gummi, der ständig unter Spannung steht und porös wird), schlecht durchblutet wird und beim nächsten Sprint, Sprung, Deadlift oder Power Clean einen Riss bekommt. So schnell hast Du einen Muskelfaserriss oder eine Zerrung.
Eine weitere Möglichkeit wäre, dass durch die Beckenschiefstellung der Lendenwirbelkörper in eine Rotationsstellung – durch seine bandhafte Verbindung zum Beckenkamm – fixiert wird. Dadurch wird die Bandscheibenhülle – der Faserring – auf ständigen Zug gebracht, wodurch dieser porös wird und zu einem lästigen Bandscheibenvorfall führen kann.
Diese Verkettungen lassen sich oftmals im Vorfeld vermeiden, wenn der Athlet oder Hobbysportler direkt nach seinem Trauma oder präventiv versorgt wird.
Es ließen sich viele weitere Beispiele anführen. Dies würde jedoch einen tieferen Einstieg in die Anatomie erfordern und den Rahmen dieses Artikels sprengen.

Bewegungsapparat

Viele Hobby– und Amateursportler haben über Jahre hinweg unterschiedliche Dysfunktionen im Bewegungsapparat aufgebaut, sei es ein zurückliegendes Trauma, eine Operationsnarbe oder eine monotone Haltung über einen längeren Zeitraum. Der Körper kann durch andere Strukturen ausgleichen und kompensieren. Aber auch diese Strukturen sind irgendwann überlastet sind werden diese Zusatzfunktion nicht mehr erfüllen können. Leider wird nach wie vor die Meinung vertreten: „Naja, Sport tut weh oder muss weh tun“.
Clevere Sportler wissen aber, dass dies nicht der Normalfall ist und der Körper Schmerzen als Signal nutzt: „Hey, da stimmt was nicht in deinem Bewegungsapparat!“ Tu was dagegen, sonst fällst Du für längere Zeit aus und kannst deinem Hobby nicht mehr nachgehen!

Egal, ob Beckenschiefstellung, eine blockierte Rippe oder ein Plattfuß. Dies sind alles Mechanismen, die ein Physiotherapeut und Osteopath schon im Vorfeld auffinden und ge­ge­be­nen­falls korrigieren kann. Verletzungen und Schmerzen können somit minimiert werden.

Oft bekommen wir von Amateur– und Hobbysportlern zu hören, dass sie nicht die gleichen Möglichkeiten wie Profisportler hätten. Das ist aber falsch! Jeder Athlet und Freizeitsportler kann den Telefonhörer in die Hand nehmen und sich zur präventiven Vorsorge bei einem Physiotherapeuten auf eigene Kosten anmelden und behandeln lassen. Du benötigst keine Diagnose wenn es um eine Präventionsmaßnahme geht. Dies geschieht in Eigenleistung und auf Eigeninitiative hin und verlangt lediglich den Anruf bei einer gut ausgebildeten und im Sport erfahrenen Praxis, wie dem CrossFitBewegt.

Denn schade ist, dass man sich im Sportbereich häufig anhören muss: „Sport muss weh tun und Schmerzen sind ja ganz normal“. Überlege Dir im Vorfeld, ob Du mit 60 oder 70 Jahren immer noch dieser Meinung bist, wenn Du präventiv etwas gegen eine künstliche Bandscheibe, ein künstliches Kniegelenk oder Hüftgelenk hättest tun können.

Jeder Hobbysportler und Amateursportler kann sein Schicksal selbst in die Hand nehmen und sogar noch mit 65 oder 75 Jahren seinem größtes Hobby – dem Sport – nachgehen, ohne dass Onkel Doc zu Dir sagt, dass deine Gelenke zu kaputt sind um weiterhin deiner Leidenschaft nachzugehen.

Also liebe Freizeitsportler und Amateursportler, seit so clever und besiegt euren inneren Schweinehund. Nehmt die Signale eures Körpers wahr und lasst euch im Vorfeld screenen. Nur ein gesunder Sportler ist ein guter Sportler! Wer seinen Sport ein leben lang ausführen will legt die Grundsteine dazu ein seiner Jugend. Bleibt fleißig, quält euch, lasst euch pushen und in den Hintern treten. Aber achtet im Sport auf die Qualität und nicht auf die Quantität!

Wir werden immer wieder gefragt; „was ist denn eigentlich der Sinn von CrossFit“ - „kann ich nicht auch einfach ins Fitnessstudio gehen und mich dort fit halten“ - „ist das überhaupt gesund dass ich mich so fordere“?

Grundsätzlich machen wir niemanden Vorschriften wie sein Training auszusehen hat und würden nie eine Sportart schlecht machen, das wollen wir auch nicht.

Die Überlegung ist grundlegend wie man sich sein Leben lang gesund und fit halten kann um auch noch im hohen Alter und in seinem aktuellen Alltag ein hohes Maß an Lebensqualität zu haben.

Bei CrossFit erlernt man komplexe Bewegungsmuster die man im Alltag auch nützlich anwenden kann. Man erlernt größtenteils keine Übungen neu, sondern erlernt schon vorhandene Bewegungsabläufe wieder! Denn die meisten Bewegungsabläufe haben wir schon in der Kindheit erlernt (z.B. Kniebeugen - tiefe Hocke, hochziehen an Gegenständen, heben von Gegenständen, ..), nur aufgrund von Bewegungsmangel oder Traumata wieder verlernt.

Dies kann einen großen Nutzen im Alltag haben, denn wir müssen täglich von Stühlen aufstehen, Treppen steigen, etwas vom Boden aufheben und uns immer wieder ausbalancieren durch z.B. unterschiedlichsten Bodenbeschaffenheiten (z.B. Glatteis, Rasen, Sand, ..). Natürlich müssen wir keine Akrobaten sein und meistens keine schweren Gewichte heben, aber man kann diese grundlegenden Handlungen doch wesentlich energiesparender und ökonomischer ausführen, wenn man dies in seinem Bewegungsmuster schon abgespeichert und perfektioniert hat. Folglich geht damit auch die Verletzungsanfälligkeit und Überlastung von Bindegewebestrukturen (z.B. Bandscheiben) zurück.

Stellt sich die Frage wie man auch im Alltag und im Alter belastbarer wird, die Gefäße, das Herz und die Lungenfunktionsfähigkeit verbessert? Indem man versucht alle drei Stoffwechselwege zu fordern. Und genau dies macht man beim CrossFit, in unterschiedlichster Variation. Mal mit mehr Ausdauer, mal mit Kraftkomponenten oder Gymnastischen/Turnerischen (hierzu bedarf es an Mobilität und Elastizität) Akzenten und in Kombination. Für die meisten Leute fühlt sich das Training dadurch sehr anstrengend und hart an. Doch um alle drei Stoffwechselwege zu stimulieren gehört ein gewisses Maß an Anstrengung dazu.

Im Vordergrund steht immer, dass man nicht einzelne Muskeln trainiert, dehnt, oder auf Ausdauer spezialisiert, sondern dass man die Muskeln im Verbund – also funktionell - und mit Dynamik konditioniert. Dies hat zur Folge, dass man energiesparender und effizienter Arbeit verrichtet.

Wir wollen nie eine Spezialisierung von bestimmten Komponenten (Kraft, Ausdauer oder Gymnastik) erreichen. Vielmehr sollen alle Fertigkeiten geschult und verbessert werden.

So erlangt man eine generelle Fitness, die man bis ins hohe Alter erhalten kann, und die besonders durch eine Gruppendynamik einen riesigen Spaß macht!

Natürlich gehört auch eine gewisses Maß an Disziplin in der Ernährung dazu, was sich positiv auf den Körper auswirkt!

Man muss selbstverständlich - wie in jedem Sport - davon ausgehen, dass auch die Intensität ein limitierender Faktor in der Gesundheit darstellt. Sobald es um Wettkämpfe und Leistungssport geht, kann man oft nicht mehr von gesund sprechen und man kann mit Verletzungen rechnen. Darum sind wir gerade im CrossFitBewegt darum bemüht, Fehler in der Ausführung im Training zu finden und zu analysieren und dann zu beheben.

Was sicherlich auch immer wieder Spaß und Herausforderung bringt, ist das Erlernen von Handstandwalks, MuscleUps und Kipping PullUps – natürlich sind das keine alltäglichen Fertigkeiten, allerdings fördern sie die Dynamik und die Stabilität!

Probiert es doch einfach mal aus und habt einfach Spaß am Sport – egal welchen Sport ihr auch immer treibt!

Wir von CrossFitBewegt machen nebenher noch immer unsere Hobbysportarten wie Snowboarden, Fussball, Bergsteigen, Basketball, Mountainbiken, ... und spüren die positiven Effekte durch das CrossFit Training!

Euer CrossFitBewegt Team

Was ist Laktat?

Laktat ist ein Stoffwechselprodukt, das im Zuge des anaeroben Kohlenhydratstoffwechsel, also der Gewinnung von Energie aus Zucker ohne die Nutzung von Sauerstoff, entsteht.

Laktatmessung

Was erwartet euch bei einer Laktatdiagnostik?

Eine Laktatdiagnostik wird auf einem Ergometer, beispielsweise einem Laufband- oder einem Fahrradergometer durchgeführt. Dies hängt davon ab, für welche Bewegungsform eure Ergebnisse gelten sollen. Seid ihr beispielsweise Läufer, werdet ihr natürlich auf dem Laufband belastet.

Ausgehend von einer individuell abgestimmten Startbelastung wird die Intensität nach einer bestimmten Zeit, üblicherweise sind das drei Minuten, um ein bestimmtes Inkrement gesteigert. Das ist dann eine „Stufe“. Dies wird so lange durchgeführt, bis ihr nahe der Ausbelastung oder sogar ganz ausbelastet seid. Dieses Vorgehen wird als Stufentest bezeichnet.

Nach jeder Belastungsstufe wird euch ein kleiner Tropfen Blut aus dem Ohrläppchen oder der Fingerkuppe entnommen, auf dessen Basis dann euer Blutlaktatwert bestimmt wird.

Welche Aussage hat eine Laktatdiagnostik?

Während einer Belastung wie beispielsweise Laufen oder Radfahren nutzt unser Körper vorrangig zwei verschiedene Energieträger – Kohlenhydrate (Zucker) und Fette.

Sowohl Kohlenhydrate als auch Fette können aerob, das heißt mit Sauerstoff, verstoffwechselt werden, während Kohlenhydrate als einzige auch anaerob genutzt werden können. Der aerobe Stoffwechsel liefert dem Körper viel Energie – viel mehr als der Anaerobe! Allerdings benötigen diese Stoffwechselvorgänge – vor allem der Fettstoffwechsel – enorm viele Ressourcen.

Eure Muskelzellen enthalten kleine Kraftwerke, die Mitochondrien. Diese sind für den aeroben Stoffwechsel notwendig. Darüber hinaus enthalten eure Muskelzellen Enzyme, die den aeroben Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel begünstigen. Beide Faktoren zusammen bilden eure aerobe Kapazität und legen fest, wie viel Energie ihr pro Zeiteinheit maximal aerob aus Zucker und Fett herausholen könnt. Ist diese aerobe Kapazität recht stark ausgelastet – beispielsweise weil ihr schneller lauft, schaltet der Körper den anaeroben Kohlenhydratstoffwechsel vermehrt dazu, um mehr Energie pro Zeiteinheit herstellen zu können. Das tut er bereits deutlich bevor die aerobe Kapazität wirklich am Limit ist.

Auf dieser Basis lassen sich in Bezug auf die Laktatdiagnostik mehrere Schlüsse ziehen:

Je höher die Belastungsintensität ist, an welcher der Laktatwert anzusteigen beginnt, desto höher ist die aerobe Kapazität, da der Körper mehr Energie pro Zeiteinheit auf aerobem Wege bereitstellen kann

Mit der Kenntnis, in welchen Belastungszonen bereits vermehrt anaerober Stoffwechsel stattfindet und in welchen noch nicht, lassen sich individuelle Trainingsempfehlungen erstellen, um beispielsweise die aerobe Kapazität zu erhöhen.

Besprechen der Ergebnisse

Auch dieses Mal hat sich wieder in den letzen 3 Tagen Osteopathie Fortbildung bestätigt, dass es bei Überlastungsschäden keinen Sinn macht den Daumen und Ellbogen durch das Schmerzgebiet durchzurammen, sondern die Ursache aufzusuchen und zu beheben.

Darum ist bei uns absoluter Grundsatz nicht auf dem Schmerz rumzurühren, sondern sich auf die Suche zu machen, ob es sich um ein fasciales, organisches, muskuläres oder aufgrund von Gelenkfunktionsstörungen bestehendes Problem handelt.

Und liebe Sportler, das geht auch oft ohne blaue Flecken und unendliche Schmerzen während und nach der Behandlung!

Um genau diese Verkettungen erspüren und noch besser auf Dauer lösen zu können bilden wir uns immer und immer wieder weiter um euch noch besser zu analysieren und zu behandeln!

Egal ob Bürohengst oder Sportler, wir werden uns mit jedem individuell beschäftigen und uns auf Euch einstellen!

Wir freuen uns schon wieder auf Montag Abend Euch in unserer Praxis zu sehen!

Euer CrossFitBewegt Team!